Blühflächenverein

Aus Idee Obersiebenbrunn
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Gründung eines Vereins zur Pflege der Blühflächen in Obersiebenbrunn („Blühflächenverein“)

Gladiolen vom Acker
Sonnenblumen in Hannes Garten
Tagetes in Hannes Garten


Ausgangssituation:

In Obersiebenbrunn gibt es sehr viele Möglichkeiten, das Ortsbild mit Blühflächen und Grünanlagen zu schmücken. Viele davon sind schon da. Allerdings lässt deren Ausstattung und laufende Pflege viele Wünsche offen.

Andrerseits gibt es viele engagierte Obersiebenbrunner/Innen, die sich gerne mehr mit Gartenarbeit und Gestaltung von Blumenschmuck für das Ortsbild widmen möchten.

Daher könnten die Pflege und Errichtung von Blumenflächen in Obersiebenbrunn in private Hand übergeben werden.

Hiezu biete sich die Gründung eines Vereines zur Pflege der Blumen und Blühflächen in Obersiebenbrunn an.

Realisierung:

Gründung eines Vereines zur Pflege der Blumen und Blühflächen in Obersiebenbrunn (Kurznahme, jetzt noch Arbeitstitel: "Blühflächenverein")

Finanzierung:

Die Gemeinde Obersiebenbrunn könnte diesem Verein vollkommen unterstützen, weil sie auf der anderen Seite eine Menge Geld und Personalkosten einspart.


Wirken des Vereins

Die wichtigste Aufgabe diese Vereins ist die Förderung der Blühflächen in Obersiebenbrunn. Dazu werden alle Obersiebenbrunner/Innen bei ihrem Bemühen, diese Blühflächen in Privatinitiative zu pflegen und zu errichten, möglichst optimal unterstützt.

1. Jeder Obersiebenbrunner, der Blühflächen vor seinem Haus, Wohnung oder Arbeitsadresse pflegen oder errichten will, wird von diesem Verein gefördert. Bei dieser Tätigkeit bei der Pflege und Errichtung der Blühflächen wird dieser Person möglichst freie Hand gelassen.
Selbstverständlich darf jeder Obersiebenbrunner überall im Ortsgebiet Blühflächen übernehmen, insofern ein näher daran wohnende/r Obersiebenbrunner/Inn kein Interesse daran äußert.


2. Die Gemeinde stellt zur Pflege die notwendige Infrastruktur zur Verfügung: Wasserversorgung, Geräte für die schwere Bodenbearbeitung, Pflanzgeräte, Geräte zur Beseitigung des Grünschnittes, Kompostieranlagen, etc.

3. Der Auftrag oder das Recht zur Pflege wird normalerweise 1 – 3 Jahre vergeben, bei Sträuchern oder Bäumen kann dies wesentlich länger sein.

4. Diese Blühflächen sollen auch ein einheitliches Gesamtbild ermöglichen und der Verein steuert und unterstützt dies durch Vorschläge, Auswahl der Flächen und Bereitstellung von Pflanzen und Pflegematerialien.

5. Die zu pflegenden Flächen bleiben im Eigentum des Grundstückseigners. Dieser tritt das Recht auf „Bewirtschaftung“ vorübergehend an den jeweiligen „Garten-Pfleger“ ab.

6. Wenn es das Gesamtbild erlaubt, dürfen diese „Blühflächen“ auch mit Nutzpflanzen, wie Obstbäumen od. – sträuchern, Gemüsepflanzen, Weinstöcken, Getreide, Kartoffeln, etc. bepflanzt werden. (Es gibt sehr viel Zier-Obst und Zier-Gemüse. Im Vordergrund steht der schmückende, optische Charakter. Auch hierzu haben die Pfleger weitestgehend freie Hand.

7. Der Verein zur Pflege und Errichtung der Blühflächen erhält das Recht bei drohender Verwahrlosung der Flächen (nach einem noch zu entwerfenden Verfahren und in Absprache mit der Gemeinde) das Pflegerecht zu entziehen.

8. Jede andere Nutzung der Blühflächen, die über das Gärtnerische hinausgeht, bedarf einer Absprache und Genehmigung des Grundstückeigentümers. Wahrscheinlich kann der Verein zur Pflege und Errichtung von Blühflächen eine spezielle Vertragsregelung unterstützen.

Beispiele für die Ortsbildgestaltung

hässliche Grünfläche so könnte es aussehen
Bad-area-DSC 8165.JPG Goot-area-DSC 5413.JPG
Obersiebenbrunn, April 2010 andere Ortschaft im September 2009
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