Entwürfe des Eingangstores

Aus Idee Obersiebenbrunn
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Eine interessante Alternative zu diesem Eingangstor in den Schlosspark wäre die Mauer auf der Untersiebenbrunner Straße zu öffnen, dazu gibt es einen Entwurf: Schlossparkeingang-U7B-Straße‎


Ausgangszustand

Das Bild zeigt das Areal mit Alten Kindergarten, Schlossparkmauer und der Maueröffnung. In der rechten Bildhälfte, vor dem Schloss, ist die Maueröffnung zu erkennen, ziemlich versteckt. im März 2010. Foto: Mag. Günther Zier

Parkeingang-Ki-Garten.JPG

Bild: Mauer-Durchbruch, 2010. Foto: Mag. Günther Zier
Mauer-Durchbruch-2010.jpg

Bilder: Blick hinter die Mauer. Foto: Mag. Günther Zier. Zum Vergrößern bitte anlicken
BlickHinterDieMauer-3 DSC 8079.jpg BlickHinterDieMauer-2 DSC 8044.jpg BlickHinterDieMauer-1 DSC 8041.jpg




Konzepte

Entwurf eines Gesamtkonzeptes zum Eingang in den Schlosspark

Entwurf von Mag. Alois Naimer. Eingebracht am 3. 3. 2010

Skizze Schlosseingang.jpg

Beschreibung:

Das große Gebäude, links im Bild, stellt den alten Kindergarten dar. Vor dem Kindergarten steht ein alter, noch historisch-echter Gartenzaun. Dieser Zaun soll rechts neben der Parkmauer fortgesetzt werden.
Zum einen war früher in der Vorderfront des Schlosses ein Zaun (die Mauer wurde erst viel später aufgestellt). Zum anderen wird durch den Zaun auch eine Einheit mit dem Kindergarten-Ensemble hergestellt.

Das Stück Mauer, zwischen der jetzt bestehenden Öffnung und dem Gartenzaun bis zum Kindergarten, wird entfernt. Damit wird Raum für einen andere, gefälligere Eingrenzung geschaffen. Dies soll der gleiche Zaun sein, wie der vom Kindergarten. Das neue Tor zum Zugang zum Schlosspark wird mit dem gleichen Zaunmaterial angefertigt. Die Breite des Tors richtet sich nach der Größe der einzelnen Felder des Zauns. Jedoch soll es ein zwei-flügeliges Tor werden. Vorläufig hat sich ein Obersiebenbrunner bereit erklärt, das Tor zu eigenen Kosten anzufertigen.

Der Zaun bietet 2 Vorteile: Zunächst ist der Zaun für die Pferde des Reitstalls eine passende Eingrenzung, zum anderen erlaubt der Zaun einen wesentlich leichteren Blick auf das Schloss. Außerdem zeigt der Zaun schon eine Durchlässigkeit und macht neugierig auf das Dahinter. Von der Hauptstraße aus wäre das Schloss schon zu erkennen.

Das neue Tor braucht einen Zugang von einer Straße. Dieses Konzept plant den Zugang von der Josef Porsch Straße her. Als Anknüpfungspunkt ist der bestehende Löschbrunnen vorgesehen. Dort gibt es schon ein Halte u. Parkverbot und damit wäre der Zugang immer frei.
Es gibt vom Löschbrunnen eine gerade Linie zum Tor. Der Weg könnte als Allee gestaltet werden. Der Löschbrunnen könnte so belassen werden, denn links und rechts des Brunnens besteht jeweils etwa 1 m Raum für den Durchgang. Außerdem könnte der Löschbrunnen als Podest für eine verkleinerte Darstellung des Pavillons dienen. Oder mit Topfpflanzen geschmückt werden. Die Löschwasserversorgung konnte dadurch trotzdem gewährleistet werden.

Dieses Konzept enthält auch einen Entwurf für die Gestaltung im Schlosspark: Der Weg wird mit dem selben Material hinter dem Tor befestigt. Es bietet sich Presskies an. Links und rechts des Weges werden 2 Reihen Blüh-Sträucher und Bäume gepflanzt. Zum einen wird dadurch der Pferdestall vom Weg abgegrenzt, zum anderen entsteht dadurch eine hübsche Allee.

Entwurf 1 DSC 4726 Kaesten Allee 3.jpg

Entwurf 2 Brunnen-Zugang-Tor-Blumen.jpg

Bild: Gesamtbild des Ensembles mit Durchbruch der Mauer und Sicht auf das Schloss.
Parkeingang-Ki-Garten-Mauerdurchbruch.JPG



Entwurf Bruni Schabus

Entwurf des Eingangs zum Schlosspark, von Brunhilde Schabus, 6. 3. 2010


Entwurf Schabus.jpg

Beschreibung:



Vorschläge zur Gestaltung des Eingangstores zum Schlosspark

Im Nachrichtenblatt der Marktgemeinde Obersiebenbrunn 2/2009 wurde die Bevölkerung eingeladen, ihre Ideen und Entwürfe für einen neuen Eingang in den Schlosspark zu skizzieren. Am 4. Februar 2009 wurden die Entwürfe präsentiert. Hier werden die Entwürfe vorgestellt.
Die Liste wurde nach dem Alphabet gereiht.
Ein Klick auf die Namen zeigt den jeweilgen Entwurf.

Leopld Fasl

Ing. Gerhard Frohner

Peter Schmid

Regina Schuster

Josef Slavik

Ao.Prof. Mag. Alena Urbankova

Iris Vollmost-Weiß

Silvia Zauner

Mag. Günther Zier

Allgemeines:

Entwurf des neuen Tores

In der alten Schlossmauer etwa 40 m links neben der bisherigen Einfahrt zum Schloss wird die Mauer etwa 4-5 m aufgebrochen und dient als neuer Zugang zum Pavillon. Diese Skizze sieht ein Tor aus Schmiedeisen vor. Das Tor wird mit einem Weg direkt mit der Hauptstraße verbunden. Dieser Weg wird zu einem Platz mit etwa 12 m Durchmesser erweitert, im Zentrum steht ein Modell des Pavillons, etwa im Maßstab 1:10. Dieses Modell soll Vorbeifahrende auf das "Juwel Pavillon" aufmerksam machen (und daher in der Nacht von außen und innen beleuchtet werden). Abstand von der Straße etwa 5 – 6 Meter. Bei dem Pavillon-Modell wird auch ein Informationstext über den originalen Pavillon ausgestellt.

Der Zugangsweg wird ohne Unterbrechung (Stil, Pflaster, Breite, Einfassung Blumenschmuck) hinter dem Tor auf dem Gelände des jetzigen Reitstalles fortgesetzt. Das Tor kann mit seinem Stil nur zur Geltung kommen, wenn auch der Hintergrund in Ordnung ist: Zelte, Wohnwagen, abgestellte Maschinen werden entfernt und Kabel, die auf Bäumen hängen, werden nicht erlaubt.

Der Weg im Gelände zwischen Reithalle und Schloss wird links und rechts mit Fliederbüschen gesäumt und soll etwa 5 m breit werden. Daraus gibt sich eine wesentliche Neuerung für die Nutzer des Reitstalles: Der Weg darf von Pferden nicht benützt werden und es muss sichergestellt werden, dass der Weg weder durch Kot verschmutzt noch durch die Pferdehufe zerstört wird!

Skizzen:zum Vergrößern, Bild anklicken

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